Attentat in Berlin - ABC-Logistik GmbH Düsseldorf München - Spedition, Logistik, Lagerhaltung

Attentat in Berlin

Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und den Überlebenden. Wir sind traurig und können nur hoffen, dass diese Menschen den Schicksalsschlag überstehen. Können wir helfen, werden wir das tun.

 

Das Attentat von Berlin lässt uns über die Grundsätze unseres Zusammenlebens nachdenken.

Es kann nicht jeder Ort auf dieser Welt vor Angriffen geschätzt werden.

Es ist Aufgabe der Polizei den Attentäter zu finden und den Gerichten zu übergeben.

 

Wir können uns auch in Zukunft vor solchen Anschlägen nur schützen, indem wir tolerant bleiben und noch weltoffener werden.

Als Firma werden wir in unserem Umfeld das Zusammenleben der Kulturen weiter fördern und Menschen eine Chance geben, die in unserer Gemeinschaft einen Teil ihres Lebensinhaltes sehen.

 

Es tut gut, dass es in unserem Unternehmen keinen Rassismus und keine Vorbehalte gegenüber anders denkenden Menschen gibt. Nur gemeinsam werden wir weiterhin Erfolg haben und jeder neue Mitarbeiter bringt neue Ideen und Kultur mit, egal wo er herkommt.

Ich wünsche mir nach wie vor, dass man die flüchtenden Menschen aus Syrien nach Europa lässt. Es ist nicht nur Menschlichkeit, die das verlangt, sondern auch die Hoffnung auf mehr Frieden.

 Wir leben bereits seit vielen Jahren in einer multikulturellen Welt und finden es doch alle auch gut so.

 Es gäbe keine Grundlage für IS und AL Kaida, wenn alle Menschen gleich behandelt werden und sich niemand zurückgesetzt fühlen muss. Niemand würde sich denen anschließen, wenn man keine Überlebensängste mehr haben muss.

 

Die Flüchtenden ihrem Schicksal in Ihren Ländern zu überlassen und die Verantwortung der Türkei zu übertragen, ist nach wie vor nicht zu tolerieren. Es gibt immer und überall einzelne Menschen, die mit Hass und Gewalt ihre Interessen oder in dem Glauben im Interesse anderer zu handeln durchsetzen wollen. Die absolute Mehrheit der Menschen möchte in Frieden leben und nur das zählt.

 

Ob der Täter aus Berlin wirklich aus einem terroristischen Umfeld oder vielleicht aus einer ganz anderen Richtung kommt, werden wir bald erfahren.

Ist der Täter gefasst, wird er angehört, verteidigt und verurteilt. Das ist die Aufgabe unseres Staates.

Es ist schlimm genug, dass sofort ein Mensch mit Migationshintergrund verhaftet wurde.

Zum Glück konnte er beweisen, dass er es nicht war. Was, wenn er das nicht konnte, weil es keine Zeugen, keine Belege für seine Unschuld gab und er nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war?

 

Es ist nicht die Aufgabe der Politiker vorzuverurteilen und gegen Menschengruppen zu hetzen. Warum kann man sich nicht einfach mal zurückhalten. Aktionismus hilft nicht, sondern behindert alle, die ernsthalft an der Aufklärung arbeiten. Es ist widerlich, wie einige Politiker schon gestern das Attentat für Ihre Propaganda ausschlachten. Pietätlos, unverantwortlich und schädlich.

 

Wir sind in unserem Geschäft zusätzlich sehr betroffen, da unser Arbeitszeug, der LKW, nun schon wieder zur Mordwaffe geworden ist. Wir wissen, dass diese schwere Last und nun auch Angst auf jedem Kraftfahrer und deren Familien lastet.

 

Wir fühlen mit den Hinterbliebenen vom Weihnachtsmarkt und des Kraftfahrers und den Überlebenden.

 

Wir vertrauen unserer Polizei, den Täter schnellst möglich zu finden.

 

Düsseldorf, 21.12.2016

Holger te Heesen

 

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